Steffen Wink

Moderator und Schauspieler

Steffen Wink
Steffen Wink wurde 1967 in Pirmasens geboren. Nach dem Abitur absolvierte er ein Studium an der Berliner Universität der Künste. Es folgten Theaterengagements unter anderem am Bayerischen Staatsschauspiel, am Münchener Residenztheater und an den Hamburger Kammerspielen. 2007 folgte eine Neue Schaubühne-Tournee mit dem Stück „Leonce und Lena“ (Regie Gil Mehmert).
Bereits während seiner Theatertätigkeit Anfang der 90er Jahre wurde Steffen Wink durch verschiedene TV- und Kinorollen einem breiten Publikum bekannt. So spielte er u.a. in Doris Dörrie’s Kinohit „Bin ich schön?“, unter der Regie von Thomas Jahn in „Kai Rabe und die Vatikankiller“ sowie in der packenden Tragikomödie von Brigitte Müller „Der Himmel kann warten“. 1996 übernahm Steffen Wink im TV die Rolle von Schimanski‘s (Götz George) Partner Tobias Schrader im „Tatort“. Von da an war der Wahlmünchener nicht mehr aus dem TV wegzudenken. U.a. spielte er an der Seite von John Malkovich und Gérard Depardieu in dem TV-Mehrteiler „Les Misérables – Gefangene des Schicksals“, „Die Rosenheim.Cops“, „SOKO 5113“, Rosa Roth“ und „Alarm für Cobra 11“. Für Kinostar Til Schweiger stand Steffen Wink bereits mehrfach vor der Kamera. Nach seiner Rolle in dessen Kinofilm „Barfuss“ (2004) spielte er 2012 in „Kokowääh 2“ erneut in einem Schweiger-Film.
2014 übernahm er erstmalig die Moderation des neuen RTL NITRO-Magazins „Beef! Das Magazin für Männer mit Geschmack“, das im Mai 2015 mit sieben neuen Folgen in die Fortsetzung geht. Neben seiner Fernsehtätigkeit schlägt Steffen Winks Herz nach wie vor für die Theaterbühne. Seit 2011 steht er neben Götz Otto in der Bühnenversion von „The King’s Speech“ in der Hauptrolle des australischen Sprachlehrers Lionel Logue am Münchener Kempf Theater auf der Bühne. Steffen Wink begeistert sich für das Fliegen mit Ultraleichtflugzeugen und Hängegleitern.

 „Mein Lieblingsgericht ist Dry Aged Rumpsteak mit Röstzwiebeln ohne Kohlenhydrate wie Kartoffeln. Als Beilage einen grünen Smoothie. Passt!“

 

Christoph Brand

Grillmeister

Christoph Brand
„Du musst kochen lieben, als wärst du immer Gast geblieben“ steht in riesengroßen Lettern an einer Wand im Küchenloft in Kassel von Christoph Brand. Und dass der kreative Ausnahmekoch diesem Motto während seiner beruflichen Laufbahn stets treu geblieben ist, beweist seine außergewöhnliche Karriere. Mit erst 29 Jahren war Christoph Brand bereits Küchenchef im „Maritim“ in Bad Wildungen. Sicherlich wäre auf der Karriereleiter noch Luft nach oben gewesen, aber er wollte sein eigenes Ding machen.

Inspiriert von seiner Leidenschaft für Musik – insbesondere dem Hip-Hop, der ihn schon seit seiner Jugend begleitet, gründete er 2005 schließlich die „fliegenden Köche“, ein Cateringunternehmen, das in ganz Deutschland für Aufsehen sorgt. Das Team begleitet Stars wie Wir sind Helden, Pete Doherty, Juli, Jan Delay, Max Herre und viele mehr auf ihren Touren und versorgt sie mit einem innovativen Catering. Auch auf Großevents sind die Gäste überwältigt von Christoph Brand’s Kreativität und Interpretation der Gerichte.

Er hat mit beinahe jedem renommierten Fernsehkoch, von Stefan Marquard und Mike Süsser bis Andi Schweiger und Frank Oehler, zusammengearbeitet. Mit vielen dieser Kollegen verbindet ihn mittlerweile eine enge Freundschaft. Seit 2010 betreibt er „Amys Weinhaus“, ein temporäres Restaurant, benannt nach dem gleichnamigen Song von Marteria. Hier verwöhnt Christoph Brand seine Gäste, fordert sie aber auch mit interessanten neuen Geschmacksnuancen und ungewöhnlichen Kombinationen heraus.

 „Grundsätzlich ist es so, dass man es sich mit einem tollen Grill selbst schon mal einfacher macht.“