Airwolf
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Airwolf WIEDER IM PROGRAMM - AB 23.03. Mo.-Fr. ab 15:15 Uhr

Action (USA, 1984)

Ein Super-Kampfhubschrauber, der mehr kann als jeder andere seiner Zeit, geflogen vom besten Piloten der Welt – das allein reichte der Action-Serie „Airwolf“, um Kultstatus zu erlangen. Die vom Erfolgsproduzenten Donald P. Bellisario geschaffene Serie wurde unter anderem mit einem Primetime-Emmy ausgezeichnet und gehörte zu den beliebtesten Serien der 80er Jahre.

Durch den Verlust seines Bruders im Vietnam-Krieg entwickelt sich der attraktive Pilot Hawke zum Eigenbrötler, der sein Herz jedoch am rechten Fleck trägt.

Gespielt wird er von Jan-Michael Vincent, dem Brad Pitt der 80er Jahre. Weil er am liebsten seine Ruhe hat, lebt Hawke in einer einsamen Berghütte, die lediglich mit einem Hubschrauber zu erreichen ist. Trotz des Kalten Krieges erfüllt der Airwolf-Testpilot Hawke, der gleichzeitig inoffizieller Mitarbeiter des CIA ist, scheinbar unmögliche Aufträge über die Grenzen Amerikas hinaus. Er ist der einzige Mensch, der den Airwolf fliegen kann.

Begleitet wird Hawke stets von seinem väterlichen Freund Dominic Santini (Ernest Borgnine), der im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg der U.S. Air Force als Waffentechniker diente.

Auch nach seiner Karriere als „Airwolf“ hatte der Hubschrauber, eine modernisierte Version des Bell 222, kurze Gastauftritte in der Serie „Miami Vice“ und dem Film „Harley Davidson and the Marlboro Man“. Nach den Dreharbeiten wurde der Hubschrauber nach Deutschland verkauft. Noch bis 1991 flog er als Intensivtransporthubschrauber und stürzte schließlich bei einem Einsatzflug am 6. Juni 1992 ab. 20 Jahre nach Abschluss der Serie arbeitete ein Team in den Vereinigten Staaten daran, einen neuen Airwolf zu bauen. Der fertige neue Airwolf wurde in einem Hubschrauber-Museum ausgestellt und schließlich für 60.000 US-Dollar im Internet versteigert. Ob das neue Modell in einer Fernsehserie als Remake des Originals aus den 1980ern mitspielen wird, ist bislang noch nicht geklärt. 

Produzent Donald P. Bellisario, der auch bekannte Formate wie „Magnum“ oder „Zurück in die Vergangenheit“ produzierte, stand lediglich für die ersten drei Staffeln zur Verfügung. Die vierte Staffel, auch als „Airwolf II“ bekannt, enthält eine grundsätzlich neue Thematik.